Was ist der Black Friday?

Der Black Friday ist eine Sonderangebotskampagne, die jedes Jahr in der letzten Novemberwoche vielen anderen Ländern in der Welt stattfindet. Ein Event, das sich kein Shopping-Fan entgehen lassen sollte.

Woher stammt der Black Friday?

Der Black Friday kommt ursprünglich aus den USA und findet seit den 1930er Jahren um Thanksgiving herum statt. Es existieren mehrere Versionen zum Ursprung dieses Konzepts, die jedoch alle nicht besonders gut belegt sind. Was aber feststeht ist, dass es wohl auf jeden Fall mit Thanksgiving zu tun hat. Die Händler haben sich Thanksgiving als wichtigen Feiertag in Amerika zu nutze gemacht, um den Handel nach der großen Depression wieder in Gang zu bringen.

Black Friday Origin

Übrigens nutzte die große amerikanische Ladenkette Macey’s zu dieser Zeit die grosse jährliche Volksparade zu Thanksgiving, um ihre Werbekampagen zum Weihnachtsgeschäft zu starten. Einige Jahre später formierten sich wahre Massenbewegungen und Staus an diesem verlängerten Wochenende, die von der Stadtverwaltung von Philadelphia als „Black Friday“ und „Black Saturday“ bezeichnet wurden.

Aller Versuche zum Trotz den Namen in eine positivere Version wie „Biog Friday“ umzuwandeln, hat sich die Bezeichnung „Black Friday“ durchgesetzt.

Im vergangenen Jahrzehnt hat sich der Black Friday zu einem weltweiten Phänomen und einem grossen Tag voller Sonderangebote entwickelt, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe einläuten.

Was ist die Geschichte des Black Friday?

Es existieren mehrere Versionen zum Ursprung dieses Konzepts, die jedoch alle nicht besonders gut belegt sind. Was aber feststeht ist, dass es wohl auf jeden Fall mit Thanksgiving zu tun hat.Das Konzept des Black Friday ist in den USA entstanden und hat sich über das Fest zu Thanksgiving entwickelt. Die Geschichte des Black Friday ust die Entwicklung dieses verlängerten Wochenendes im November zu einem Tag der Sonderangebote hin, der ein „schwarzer Freitag“ wurde. Der Black Friday wurde ausserdem zum Start der Werbekampagnen zu Weihnachten in Amerika und nun auch in den meisten Ländern der Welt.

Von Thanksgiving zum Black Friday

Die Eckdaten der Entstehung dieses Events.

  • 1789 nimmt der erste Bundeskongress der Vereinigten Staaten von Amerika einen Entschluss an, der den Präsidenten der USA bittet, ein präzises und offizielles Datum für die Thanksgiving-Feier anzunehmen. Einige Tage später gibt der Präsident George Washington den Donnerstag, 26. November 1789 als “Day of Public Thanksgiving“ bekannt. Zum ersten Mal wird der Feiertag gemäss der neuen Verfassung des Landes begangen. Die nachfolgenden Präsidenten haben ebenfalls Thanksgiving verkündet, jedoch variieren die Daten und selbst der Monat der Feier.
  • 1863: Bekanntgabe des Präsidenten Abraham Lincoln, dass Thanksgiving regelmässig jedes Jahr am letzten Donnerstag im November gefeiert wird.
  • 1930: Die auf die grosse Depression folgenden Jahre sind für den Einzelhandel sehr schwierig. Im Laufe dieses Zeitraums dienen die Volksparaden am Thanksgiving-Wochenende der Handelskette Macey’s für ihre Werbekampagne zu Weihnachten.
  • 1939: In diesem Jahr fällt der letzte Donnerstag im November auf den letzten Tag des Monats. Beunruhigt durch die Verkürzung der Zeit der Weihnachtseinkäufe, die den wirtschaftlichen Aufschwung bremsen könnten, veröffentlicht der Präsident Franklin D. Roosevelt eine präsidiale Bekanntgabe, dass Thanksgiving auf den vorletzten Donnerstag im November vorgezogen würde.Im Anschluss an dieses Bekanntgabe veröffentlichten 32 Bundestaaten ähnliche Bekanntgaben, währedn 16 Staaten die Änderung ablehnten und ihrerseits bekannt gaben, dass Thanksgiving am letzten Donnerstag im November stattfinden würde. Zwei Jahre lang wurde Thanksgiving an zwei unterschiedlichen Tagen je nach Bundesstaat gefeiert, ausser in Texas, wo er zwei Mal begangen wurde.
  • 1941: Um diese Verwirrung zu beenden legte der Kongress ein Datum für den Feiertag fest. Das Parlament nahm diese Bekanntgabe an und erklärte den letzten Donnerstag im November zum gesetzlichen Feiertag von Thanksgiving. Anschliessend wurd die Resolution vom Präsidenten Roosevelt am 26. Dezember 1941 unterzeichnet und auf diese Weise der vierte Donnerstag im November zum bundesweiten Feiertag zu Thanksgiving festgelegt.
  • 1961: Der Begriff “Black Friday” wurde zu diesem Zeitpunkt von der Polizei von Philadelphia verwendet, um die chaotischen Verkehrsverhältnisse des Thanksgiving-Wochenendes zu beschreiben. Der Begriff ging in das Vokabular von Taxi- und Busfahrern ein… Die Händler sorgten sich darum, ob dieser Ausdruck abschreckend auf die Verbraucher wirken könnte.
    In diesem Jahr, beschrieb der PR-Pionier Denny Griswold in seiner Informationsschrift „“Public Relations News““ die Bemühungen der Händler von Philadelphia, diesen Tag durch den Ausdruck „“Big Friday““ positiver wirken zu lassen und somit den Beginn der Weihnachtssaison einzuäuten. („“Die Medien haben mitgemacht““, schreibt Griswold.).Trotzdem setzt sich der Big Friday nicht durch, die Idee dahinter blieb jedoch bestehen.
  • 1970-80: Die Kampagne zur Neupositionierung des “Big Friday” von seiten der Händler war in den letzten Jahren fehlgeschlagen und der Black Friday würde mit der Geschichte zu den schwarzen Zahlen der Händler bleiben. Schwarz (Black) stand für die Profite und die rote Tinte in den Geschäftsbüchern für die Verluste. Diese Geschichte ist auch heute noch die meist zitierte in den Medien, allerdings auch die am wenigsten dokumentierte.
  • 2002: In diesem Jahr lagen zum ersten Mal die Verkaufszahlen des Black Friday vor denen des letzten Samstags vor Weihnachten in den USA. Der wichtigste Händler Walmart liess Thanksgiving beiseite und konzentriert seine Verkaufsaktionen auf den Black Friday mit speziellen Öffnungszeiten in seinen Läden.
  • 2005-2010: Das Phänomen Black Friday überschreitet die Grenzen Amerikas und schwappt nach Brasilien, Deutschland und viele andere Länder. Das Event gewinnt an Tragweite und beschleunigt die bereits wachsende Nutzung des Internets und des Online-Handels.
  • 2014: In der Schweiz ist es Manor, die grosse Handelskette, die ihre erste nationale Aktion zum Black Friday mit nur am letzten Freitag im November verfügbaren Sonderangeboten startet.
  • 2017: Der Black Friday hat die europäischen Händler in Frankreich, Spanien, den Niederlanden usw. überzeugt. In der Schweiz hat die Plattform swiss.blackfriday dieses Jahr die Online-Verkäufe auf mehr als 80 Millionen Franken am Black-Friday-Wochenende geschätzt.

Was ist Black Friday?

Am 23. November 2018 geht es los und Du kannst die
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Der Countdown läuft!

Herr Frau

Was hat die Farbe Schwarz mit dem „Black Friday“ zu tun?

Es existieren 2 Versionen, mehr oder minder gut dokumentiert, zum Ursprung der Farbe Schwarz in „Black“ Friday
Die erste ist die meist zitierte, jedoch die am wenigsten dokumentierte, sie bezieht sich auf den Farbwechsel der von den Händlern in den Rechnungsbücher verwendeten Tinte: Wenn der Profit stieg, wechselten die Buchhalter von roter Tinte (Defizite) zu schwarzer – black auf Englisch.

Die zweite Version stammt von einem Journalisten aus Philadelphia in den USA, der 1961 Polizisten und Taxifahrer zitierte, die über das hohe Verkehrsaufkommen zu Thanksgiving sprachen und dieses verlängerte Wochenende Black Friday und Black Saturday nannten, so chaotisch waren die Staus.

Was bedeutet Black Friday heute?

Black Friday ist das Synonym für Shopping zu Sonderpreisen für einen kurzen Zeitraum Ende November. Jedes Jahr wird der „Schwartz Freitag“ von MillionenVerbrauchern in der Schweiz und in anderen Ländern meist als Auftakt zu den Weihnachtseinkäufen gesehen.

Warum ein solcher Hype um den Black Friday in der Schweiz?

Es handelt sich um einen sehr kurzen Zeitraum für preisgünstige Shopping, der jedes Jahr mehr und mehr Verbraucher aus unterschiedlichen Gründen mobilisiert:

  • Auf der einen Seite handelt es sich um eine amerikanische Tradition, die das letzte grosse Fest vor Weihnachten feiert.
    Historisch gesehen geben die Verkäufe vom Black Friday den Startschuss für die Weihnachtseinkäufe, die dann anschliessend den gesamten Dezember über laufen.
  • Das Aufkommen des Onlinehandels und des Onlineshoppings hat das Phänomen Black Friday noch auf breiterer Ebene bekannt gemacht, da dieser Zeitraum es den Onlinehändlern erlaubt die Bestellungen vor Weihnachten zu versenden.
  • In der Schweiz und im restlichen Europa verführen die Schlussverkäufe seit einigen Jahren immer weniger die Verbraucher.
  • Auch hier haben die Onlinehändler eher die Tendenz das gesamte Jahr über mehr Sonderangebote zu bieten, was das Interesse für Schlussverkäufe weiter sinken lässt.

Was ist swiss.blackfriday?

swiss.blackfriday ist die Plattform mit Sonderangeboten speziell zum Black Friday. Die Webseite listet zahlreiche Artikel zu Bestpreisen auf, die von den Schweizer Onlinehändlern zum Black Friday angeboten werden. Die Angebote können von den Onlinehändlern gesponsort werden.

Zu dieser Gelegenheit sind alle Produktkategorien verfügbar: Mobiltelefone, Smartphones, Reisen, Beauty- und Pflegeprodukte, Kosmetik, Haushaltsgeräte, Spielwaren, Konsumgüter der grossen Schweizer Läden und viele andere interessante Gelegenheiten.